Die Erste Präsidentschaft der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage hat folgende Mitteilung veröffentlicht:
„Gemeinsam mit der ganzen Welt trauern wir um Seine Heiligkeit Papst Franziskus. Durch seine mutige und mitfühlende Führung war er unzähligen Menschen ein Segen. Unser herzliches Beileid gilt all denen, die um Inspiration und Rat zu ihm aufgeschaut haben. Während die Welt nun innehält und mit uns voller Dankbarkeit seines beispielhaften und guten Lebens gedenkt, das voller Vergebungsbereitschaft und vom Dienst am Nächsten erfüllt war, erfreuen wir uns an der Hoffnung auf eine herrliche Auferstehung – möglich gemacht durch das sühnende Opfer Jesu Christi.“
- Papst Franziskus heißt Präsident Russell M. Nelson am Samstag, den 9. März 2019, im Vatikan willkommen.
- Papst Franziskus und Präsident Russell M Nelson im Vatikan; 9. März 2019.
- Präsident Russell M. Nelson überreicht Papst Franziskus eine kleine Christus-Statue und ein gerahmtes Exemplar der Proklamation zur Familie. Präsident Nelson und Präsident M. Russell Ballard kamen am Samstag, dem 9. März 2019, mit dem Papst zu einem Besuch zusammen.
- Zu Beginn eines Kolloquiums über die Ehe begrüßt Papst Franziskus Präsident Henry B. Eyring im Synodensaal in der Vatikanstadt. Religiöse Führer und Gelehrte, die 14 Glaubens- und Religionsgemeinschaften aus 23 Ländern vertraten, kamen vom 17. bis 19. November 2014 im Vatikan zu einer historischen Veranstaltung zusammen, die von der katholischen Kirche ausgerichtet wurde, um darüber zu diskutieren, wie sich Mann und Frau in der Ehe ergänzen.
| Temple Square is always beautiful in the springtime. Gardeners work to prepare the ground for General Conference. © 2012 Intellectual Reserve, Inc. All rights reserved. | 1 / 2 |
Im Jahr 2019 traf sich Präsident Russell M. Nelson mit Papst Franziskus im Vatikan zu einem ersten Treffen dieser Art. Über dieses Treffen sagte Präsident Nelson: „Wir hatten eine äußerst herzliche, unvergessliche Zeit. Seine Heiligkeit war überaus liebenswürdig, herzlich und gastfreundlich. Er ist ein ganz liebenswerter, wunderbarer Mann, und die Menschen katholischen Glaubens können sich glücklich schätzen, dass sie solch einen liebenswürdigen, fürsorglichen, liebevollen und fähigen Führer haben.“
Weitere Quellen