Frankfurt am Main, 18. April 2026 – Junge Erwachsene, Nachbarn und Führungsverantwortliche der Kirche kamen am Samstag in Frankfurt zusammen, um die Eröffnung und Weihung eines neuen Institutszentrums zu feiern, einem Raum, in dem junge Menschen zusammenkommen, um gemeinsam zu lernen, Kontakte zu knüpfen und sich persönlich weiterzuentwickeln.
Die Veranstaltung begann mit einem Tag der offenen Tür und Führungen, bei denen die Besucher die Gelegenheit hatten, die neue Einrichtung zu erkunden und die einladende Atmosphäre zu erleben. Das Zentrum soll ein Ort sein, wo junge Erwachsene – Mitglieder der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage und ihre Freunde – zusammenkommen, Freundschaften schließen und an Kursen teilnehmen können, in denen es um Werte, Sinnhaftigkeit und Glauben geht.
„Was mich am neuen Institutszentrum wirklich begeistert: Es gibt jetzt mehr Platz, sodass wir uns mit viel mehr jungen Leuten hier treffen können. Nicht nur aus den Gemeinden aus der näheren Umgebung, sondern auch von weiter weg“, so Alea Mesterharm, eine junge Erwachsene aus Friedrichsdorf.
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| Temple Square is always beautiful in the springtime. Gardeners work to prepare the ground for General Conference. © 2012 Intellectual Reserve, Inc. All rights reserved. | 1 / 2 |
Es folgte ein offizielles Programm, das von örtlichen Führern der Kirche sowie von Elder Jack N. Gerard, einem hochrangigen Führer der Kirche in Mitteleuropa, geleitet wurde. Die Veranstaltung wurde abgerundet durch Musik, Gebete und kurze Botschaften, in deren Mittelpunkt die Themen Gemeinschaft, Hoffnung und die Bedeutung der Schaffung von Räumen standen, in denen sich junge Menschen zugehörig fühlen.
Mehrere junge Erwachsene und auch Führungsverantwortliche und Lehrkräfte äußerten sich dazu und hoben hervor, wie wichtig es sei, in der heutigen schnelllebigen Welt einen Ort der Verbundenheit zu haben.
Mesterharm fügte hinzu: „Es fühlt sich besonders an, Menschen an einen Ort einzuladen, der so schön und eben auch einladend ist. Es ist wichtig, dass wir einen Ort haben, wo wir uns treffen, Kontakte knüpfen und gute Beziehungen aufbauen können. Ich glaube wirklich, dass dieses neue Zentrum ein solches Umfeld schaffen wird.“
Anlässlich der Einweihung des Zentrums wurde auch ein Weihungsgebet gesprochen – eine Tradition, bei der Führer der Kirche ein Gebäude gnaz offiziell als Ort des Lernens und der Zusammenkunft bestimmen.
„Das Institut spielt eine wichtige Rolle dabei, jungen Erwachsenen zu helfen, ihr Leben in Jesus Christus zu verankern, ihren Glauben zu stärken und ihr Leben mit Sinn zu füllen, indem sie füreinander da sind. Das neue Institut in Frankfurt wird ein Ort sein, wo sich junge Menschen zugehörig fühlen, nicht nur, um sich mit den Lehren Jesu Christi zu befassen, sondern auch, um Freundschaften aufzubauen, ihren Charakter zu stärken und sich darauf vorzubereiten, einen wertvollen Beitrag in ihrer Familie, in der Kirche und in ihrem Umfeld zu leisten. Wenn man hier erbaut wird, wird der Einfluss dieser gütige Einfluss natürlich weit über diese Mauern hinausreichen“, sagte Elder Jack N. Gerard, Mitglied der Präsidentschaft des Gebiets Europa Mitte, der bei der Veranstaltung den Vorsitz führte und für das Weihungsgebet sprach.
Die Führungsverantwortlichen brachten die Hoffnung zum Ausdruck, dass das neue Institutszentrum zu einer Anlaufstelle für junge Erwachsene im erweiterten Rhein-Main-Gebiet wird, eine sichere, einladende Umgebung bietet, in der man sich mit Glaubensfragen auseinandersetzt, Freundschaften schließt und gemeinsam den Sinn und Zweck des Lebens ergründet.
Das Frankfurter Institutszentrum ist Teil einer umfassenderen Bemühung, junge Erwachsene zu unterstützen, indem Räume geschaffen werden, in denen sie lernen, wachsen und auf sinnvolle Weise Kontakte knüpfen können, unabhängig von ihrem Hintergrund, ihren Überzeugungen oder Glaubensansichten.