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| Temple Square is always beautiful in the springtime. Gardeners work to prepare the ground for General Conference. © 2012 Intellectual Reserve, Inc. All rights reserved. | 1 / 2 |
Diese Woche trafen sich drei christliche Glaubensführer in ganz Europa mit Gläubigen, um zuzuhören, Mut zu machen und zu lernen. Ihre Botschaften, in denen es darum ging, Jesus nachzufolgen, Freundschaften über Glaubensgrenzen hinweg zu schließen und der heranwachsenden Generation zu vertrauen, wurden bei öffentlichen Versammlungen verkündet, bei denen Freunde der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage und Mitglieder Seite an Seite saßen.
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In Bukarest forderte Elder Dale G. Renlund die Gläubigen und Freunde auf, sich ganz auf Jesus Christus auszurichten. Trotz schneereicher Wetterbedingungen kamen mehr als 600 Mitglieder und Freunde aus ganz Rumänien zusammen, um an der landesweiten Konferenz teilzunehmen.
Elder Renlund betonte die Bedeutung von Demut im Dienst und sagte zu den Versammelten: „Ich bin als Apostel des Herrn gekommen, aber ich bin nichts Besonderes. Jesus Christus aber schon.“
Die Veranstaltung zog führende Persönlichkeiten aus Politik, Religion, Wissenschaft und Zivilgesellschaft an, die ihre Wertschätzung für die christlich geprägte Atmosphäre zum Ausdruck brachten. Dr. Laurențiu Tănase, Universitätsprofessor für Theologie und Religionswissenschaft, beschrieb die Erfahrung als „sehr hilfreich“ und wies auf die Bedeutung gemeinsamer Werte in der modernen Gesellschaft hin.
Pastor Mădălin Avramescu von der Kirche der Siebenten-Tags-Adventisten sagte, er habe „sehr aufmerksam zugehört“ und schätze die Betonung des Wirkens Jesu Christi und den Geist der Freundschaft, den er unter den Anwesenden verspürte. Ervin Iusein, Vizepräsident der Islamischen Vereinigung für Dialog, sagte: „Ich freue mich über die Möglichkeit, Vorurteile abzubauen und einander besser zu verstehen. … Projekte wie dieses zeigen, wie gut ein friedliches Zusammenleben möglich ist.“ Rumäniens Staatssekretär für religiöse Angelegenheiten, Ciprian Olinici, war ebenfalls anwesend.
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Am Sonntag, dem 1. März, führte Elder Renlund in Apeldoorn in den Niederlanden den Vorsitz bei einer Pfahlkonferenz, bei der Freunde, Mitglieder und örtliche Führer die Gelegenheit hatten, Weisung zu erhalten, gemeinsam den Geist zu verspüren und Beziehungen zu stärken, die Familien und das Gemeinwesen fördern. Elder Renlunds Botschaft fand großen Anklang bei den Anwesenden, denn er erinnerte alle liebevoll daran, dass sie „Kinder Gottes mit einem göttlichen Wesen und einer ewigen Bestimmung“ sind.
Pfahlpräsident Jerry Bletterman erklärte, der Zweck einer Pfahlkonferenz bestehe darin, den Glauben an Jesus Christus zu stärken, und wies auf den besonderen Charakter dieser Versammlung hin, nämlich eine Gelegenheit, „die Stimme dessen zu hören, der als die Stimme des Herrn berufen wurde“.
Peter Oduro, ein Mitglied aus der Umgebung, nahm mit seiner Frau, seinem Sohn und seiner vier Monate alten Tochter an der Konferenz teil. Bei einer kürzlich geführten Familienunterhaltung darüber, wie es wohl gewesen wäre, während des irdischen Wirkens Jesu Christi zu leben, kam er zu der Erkenntnis: „Wir haben die Zwölf Apostel und den lebenden Propheten. Es ist ein Segen, mit meiner Familie hierher kommen zu können.“
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In Paris sprach Elder Gérald Caussé, der erste in Frankreich geborene Apostel, über einen bemerkenswerten Anstieg an spirituellem Engagement im ganzen Land: „Wir erleben derzeit einen Anstieg an Taufen in Frankreich“, sagte er und hob das wachsende Interesse der Menschen hervor, die nach Frieden, Wahrheit und Gemeinschaft suchen.
Kürzlich getaufte Mitglieder gaben von Herzen Zeugnis, so auch Augustin Lemblé, der eine „Botschaft des Friedens und der Liebe“ verspürte. „Ich wusste, dass dies der Ort war, an dem ich sein sollte“. Cécile Alves de Freitas brachte im gleichen Zuge ihre Dankbarkeit für den Aufruf zum Ausdruck, „das Licht in dieser Welt zu sein … nicht nur sonntags“. Robin Gaël Buannic erzählte, er habe lange nach „einer wirklichen Kirche, einer wirklichen Wahrheit“ gesucht und sie im wiederhergestellten Evangelium gefunden.
Elder Caussé betonte die Einigkeit durch Christus: „Ich spüre diesen Geist, der uns durch Christus und für Christus vereint.“ Er regte dazu an, die heiligen Schriften, insbesondere das Buch Mormon, als Quelle geistiger Erneuerung zu lesen, und merkte an, dass ihm das Buch selbst nach mehrmaligem Lesen immer noch neue Erkenntnisse bringe.
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Am Sonntag, dem 1. März, sprach Elder Caussé in Marseille zu Mitgliedern des Pfahles Nizza und berichtete von seiner Bekehrung als Kind in der Region, als er sich im Alter von acht Jahren in Marseille taufen ließ und in einem kleinen Zweig aufwuchs, der von Gemeinschaft und Liebe zu Kindern geprägt war. Er sagte: „Ich habe in der Kirche vieles gelernt und empfunden, was ich nirgendwo sonst gelernt oder verspürt habe. … Schon von klein auf war ich fest davon überzeugt, dass ich mit meinem Vater im Himmel sprechen kann. … Ich wusste schon sehr früh, dass Jesus Christus mein Erretter ist.“
Er forderte die Mitglieder auf, im täglichen Leben einfach und aufrichtig Zeugnis für den Erretter zu geben: „Wir leben in einer Welt, in der das Wissen um den auferstandenen Christus immer mehr verblasst. … Wie oft in der Woche geben Sie Zeugnis für den Erretter? … Haben Sie keine Angst, Zeugnis zu geben; tun Sie es auf einfache und aufrichtige Weise. Sie sind die Kirche – Sie tragen sie mit sich zur Arbeit, auf Reisen und zu Ihren Freunden; Sie vertreten den Herrn; Sie haben gewissermaßen ein Missionarsschild."
Elder Caussé schloss mit einem apostolischen Segen für den Pfahl Nizza: „Möge Ihr Leben von der Freude des Evangeliums erleuchtet sein. Mögen Sie nicht müde oder verzweifelt sein, sondern Tag für Tag vorangehen und dabei auf persönliche Weise vom Sühnopfer Christi berührt werden.“
Nach der Versammlung berichtete Isabelle Faudin, ein Mitglied der Gemeinde Marseille: „Ich bin sehr glücklich, mein Zeugnis ist gestärkt worden, und ich fühle mich ermutigt, diese Freude weiterhin zu empfinden und Christus als wunderbare Stütze zu spüren.“
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Elder S. Mark Palmer besuchte Hamburg und Berlin, wo er sein Vertrauen in den Glauben und die Hingabe der jungen Leute zum Ausdruck brachte: „Ich mache mir keine Sorgen um die Zukunft der Kirche. … Ich bin voller Glauben an die heranwachsende Generation.“ Er forderte die Jugendlichen und Missionare auf, sich in Zeiten der Unsicherheit an den Erretter zu wenden: „Blickt in jedem Gedanken auf mich; zweifelt nicht, fürchtet euch nicht.“ Er lehrte Umkehr als eine Lehre der Freude, die Christus in den Mittelpunkt stellt: „Umkehr ist eine herrliche Lehre, wenn Jesus Christus im Mittelpunkt steht.“
Die Missionare brachten zum Ausdruck, wie bedeutsam dieser Besuch gewesen war. Schwester Pearson sagte, als sie Elder Palmer zuhörte, habe sie sich wie zu Hause gefühlt und die Liebe Christi verspürt. Elder Woodland beschrieb die Veranstaltung als „eine Verjüngungskur … die mich daran erinnert, warum ich wirklich hier bin, nämlich um anderen zu helfen, zu Christus zu kommen“.
In Barcelona, Vilafranca del Penedès und L'Hospitalet sprach Elder Palmer über Zugehörigkeit und Gottes Liebe und bezeugte, dass Gott „jeden von euch mit Namen kennt und liebt“. Er forderte die Freunde der Kirche auf, das Evangelium und dessen Segnungen selbst zu erleben: „Sie werden auf die wunderbarste Weise gesegnet werden, wenn Sie das Evangelium Jesu Christi annehmen und die Wahrheit dessen für sich selbst herausfinden.“
Caption: Mitglieder und Freunde in der Schweiz sinnen über Botschaften der Hoffnung und der Nachfolge Jesu nach
In Zürich ermutigte Elder Palmer die Familien, die Hoffnung nicht aufzugeben, und bekräftigte die läuternde Hand des Herrn in schwierigen Zeiten. Er sprach zu den Jugendlichen, den neuen Mitgliedern und den Familien, dankte ihnen für ihre Hingabe und erinnerte sie an die Liebe des himmlischen Vaters. Er sprach über die Macht des persönlichen Zeugnisses dabei, andere zu Christus zu führen: „Wenn wir einander Zeugnis geben, bezeugt der Heilige Geist die Wahrheit, und wir spüren seine Liebe und Unterstützung.“
Er hieß diejenigen willkommen, die sich in den vergangenen fünf Jahren hatten taufen lassen, und lobte ihren Mut: „Was ihr getan habt, war absolut richtig, und ihr seid von Menschen umgeben, die euch auf eurem Weg der Bündnisse unterstützen und Liebe schenken werden.“ Er erzählte die Bekehrungsgeschichte seiner Familie in Neuseeland und wies darauf hin, wie zwei junge Missionare den Lauf des Lebens seiner Familie verändert hatten.
An die Eltern gewandt, sagte er einfühlsam: „Liebe glaubenstreue Eltern, haben Sie weiterhin Hoffnung und haben Sie nicht das Gefühl, versagt zu haben. … Schwierigkeiten und Enttäuschungen sind kein Beweis dafür, dass der Herr Sie verlassen hat; vielmehr sind sie ein Beweis dafür, dass er Sie genug liebt, um Sie zu läutern und zu stärken.“ Er rief dazu auf, das Evangelium zu Hause zu lehren, und verhieß, dass viele durch glaubenstreue Kinder und Enkelkinder gesegnet würden.
Niklas, ein Neubekehrter, der sich vor vier Monaten hat taufen lassen, sagt: „Ich habe nach Jesus Christus in meinem Leben gesucht, und ich bin glücklich, Teil eines so großen Werkes zu sein. Die Versammlung und die Liebe des Herrn haben mich motiviert und gestärkt.“